thumb|Erykah Badu
Singles
- On & On
- UK: 12 – 19.04.1997 – 4 Wo.
- US: 12 – 25.01.1997 – 19 Wo.
- Next Lifetime
- UK: 30 – 14.06.1997 – 3 Wo.
- Apple Tree
- UK: 47 – 29.11.1997 – 1 Wo.
- Southern Gul (feat. Rahzel)
- US: 76 – 28.08.1999 – 6 Wo.
- Bag Lady
- US: 6 – 19.08.2000 – 20 Wo.
- Love of My Life (An Ode to Hip Hop) (feat. Common)
- US: 9 – 07.09.2002 – 27 Wo.
- Danger
- US: 82 – 22.08.2003 – 11 Wo.
- Honey
- US: 88 – 15.03.2008 – 3 Wo.
Alben
- Baduizm
- UK: 17 – 01.03.1997 – 25 Wo.
- US: 2 – 01.03.1997 – 58 Wo.
- Live
- US: 4 – 06.12.1997 – 30 Wo.
- Mama's Gun
- DE: 42 – 18.12.2000 – 14 Wo.
- AT: 56 – 21.01.2001 – 6 Wo.
- CH: 33 – 03.12.2000 – 12 Wo.
- US: 11 – 09.12.2000 – 25 Wo.
- World Wide Underground (EP)
- DE: 57 – 29.09.2003 – 4 Wo.
- AT: 64 – 28.09.2003 – 3 Wo.
- CH: 32 – 28.09.2003 – 5 Wo.
- US: 3 – 04.10.2003 – 11 Wo.
- New Amerykah: Part One (4th World War)
- DE: 44 – 17.03.2008 – 1 Wo.
- AT: 39 – 14.03.2008 – 2 Wo.
- CH: 10 – 16.03.2008 – 6 Wo.
- UK: 55 – 15.03.2008 – 1 Wo.
- US: 2 – 15.03.2008 – 15 Wo.
Erykah Badu (* 26. Februar 1971 in Dallas; eigentlicher Name
Erica Abi Wright) ist eine US-amerikanische Soul-Sängerin.
Leben
Ihre Mutter war Schauspielerin, so stand sie selbst schon in der Kindheit auf der Bühne und lernte außerdem Tanzen und Singen. Sie brach ihr Studium an der Grambling State University ab, da sie sich ganz ihrer Musikkarriere widmen wollte, die sie mit der Hip-Hop-Band
Erykah Free mit ihrem Cousin Robert "Free" Bradford begann. Sie spielten in kleineren Clubs in Dallas unter anderem die Vorversion vom Hit
On & On oder
Appletree. Sie nahmen das Demoalbum
Funky Cousins auf. Langsam machten sie sich einen Namen und bekamen einen Plattenvertrag. Der Produzent war jedoch der Meinung, Erykah würde sich allein besser verkaufen, und so trennten sich beide.
Ihren ersten Plattenvertrag schloss sie somit als Solistin ab und hatte 1997 auch gleich mit
On & On einen Singlehit. Große Aufmerksamkeit erreichte aber vor allem ihr Debütalbum
Baduizm, das mit Dreifach-Platin ausgezeichnet wurde. Sie führte mehrfach die R&B-Charts an, und ihr größter Singlehit in den US-Hot-100 bislang war der Top-Ten-Hit
Bag Lady (2000). Des Weiteren konnte sie bislang vier Grammys gewinnen.Ende Februar 2008 ist ihr viertes Studioalbum â€New Amerykah Part One“ erschienen, in dem sie sich soundtechnisch auf die Wurzeln der Hip-Hop-Bewegung besinnt. Für die Produktion des Albums hat sie gezielt mit Rapproduzenten wie u. a. Madlib zusammengearbeitet, die sich als Vertreter des Conscious–Rap einen Namen gemacht haben.
[musik-base.de:[1]]Daneben trat sie auch immer wieder in Film-Nebenrollen auf, unter anderem in
Blues Brothers 2000,
Gottes Werk und Teufels Beitrag oder House of D
.Aus ihrer Beziehung mit André 3000 hat Erykah Badu einen Sohn namens Seven Sirius (* 6. Dezember 1997). Seit 2005 ist sie dem Rapper Jay Electronica liiert, ihre gemeinsame Tochter Mars Merkaba kam am 1. Februar 2009 zur Welt.
Diskografie
Erykah Badu
- Baduizm (1997)
- "On & On"
- "Otherside of the Game"
- "Next Lifetime"
- Mama's Gun (2000)
- "Bag Lady"
- "Didn't Cha Know"
- "Cleva"
- Worldwide Underground (EP, 2003)
- "Danger"
- "Back in the Day"
- New Amerykah Part One (4th World War) (2008)
- New AmErykah, Pt.2 (Return Of The Ankh) (voraussichtlich Februar 2009)
Erykah Free (mit Robert Bradford)
Erica Wright
- Heartache (The Early Recording)(1998)
Filmographie
- Blues Brothers 2000 (1998)
- The Cider House Rules (Gottes Werk und Teufels Beitrag)(1999)
- House of D (2004)
- Before the Music Dies (2004)
- Dave Chappelle's Block Party (mit Dave Chappelle, 2005)
Weblinks
Quellen
SoulsängerUS-amerikanischer MusikerGeboren 1971Frau
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