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Knochenfabrik 

Biographie Knochenfabrik


Knochenfabrik war eine Deutschpunkband aus Köln-Porz, die sich 1998 auflöste. Bandgeschichte Knochenfabrik ging aus der Köln-Porzer Schülerband Die Kleinen Strolche hervor und wurde 1994 von Claus Lüer (Gitarre, Gesang), Achim Lauber (Schlagzeug) und Gagi Ilic (Bass) gegründet. 1996 verließ Gagi die Band und Hasan Onay übernahm seinen Platz am Bass. Während der Aufnahmen zu ihrer zweiten LP lösten sich Knochenfabrik 1998 auf. Die Bandmitglieder spielten später bei Casanovas Schwule Seite (Claus, Hasan), Chefdenker (Claus), Bash! (Claus), Tick 17 (Claus), Supernichts (Achim) und Karma Kola (Gagi). 2008 wird es eine kleine Anzahl von Reunion-Konzerten in Originalbesetzung geben. Zu ihren bekanntesten Liedern gehören ?Grüne Haare? und ?Filmriss?, von denen Lüers aktuelle Band Chefdenker letzteres ? aufgrund regelmäßiger Nachfragen aus dem Publikum ? auch auf ihre

Diskografie

Diskografienicht vorhanden

Video

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